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Chancen des Gemeinsamen

Jahrhundertprojekt, Zukunftsachse oder Chancentunnel – durch den Bau der festen Fehmarnbeltquerung werden zwischen Hamburg und Kopenhagen viele neue Chancen und Möglichkeiten erwartet. Die Erwartungen reichen dabei von diffusen Hoffnungen bis zu ganz konkreten Vorstellungen.

Auch ich als Wirtschaftsförderer bin davon überzeugt, dass die Region durch die feste Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark profitieren kann. Überzeugt bin ich allerdings auch davon, dass das kein Selbstgänger wird. Es wird von Bedeutung sein, die Entwicklung und die damit entstehenden Möglichkeiten rund um den Tunnelbau frühzeitig, gezielt und durch vorhergehende Analysen zu steuern und in die richtigen Bahnen zu lenken.

Wie das aussehen kann, wird langsam in den verschiedenen AG´s des Regionalmanagements deutlich, die nun ihre Arbeit aufgenommen haben. Hier sind die Kreise Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg, Stormarn und die Hansestadt Lübeck mit ihren jeweiligen Wirtschaftsförderungen sowie die IHK zu Lübeck und der HanseBelt Verein organisiert, um sich gemeinsam zu den Themenfeldern Mobilität, Gewerbegebiete, Marketing und Tourismus auszutauschen und aufzustellen. Gemeinsam – das ist dabei das Schlüsselwort. Und wohl auch der Erfolgsgarant, will man die Region zwischen Hamburg und Kopenhagen –  mit Lübeck im Zentrum – im Zuge der Beltquerung erfolgreich positionieren.


Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck und der KWL GmbH berichtet in seiner Kolumne "Wirtschaftslage" alle 14 Tage in den Lübecker Nachrichten über den Wirtschaftsstandort Lübeck. Feedback gerne an: kolumne@luebeck.org

Tags: Kolumne