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Logistikregion Lübeck präsentiert sich in Mannheim

Auf Einladung des Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM e.V.) präsentierte am 21. März eine 20-köpfige Delegation aus Vertretern der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, des logRegio e.V., des Vereins Lübecker Spediteure e.V., der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. und der Hansestadt Lübeck die Potenziale der Hafenund Logistikregion Lübeck als Teil der Metropolregion Hamburg gegenüber Vertretern der Wirtschaftsregion Mannheim/Ludwigshafen.

Zunächst konnte sich die Lübecker Delegation ein umfangreiches Bild vom KTL
Kombiterminal Ludwigshafen machen, über das aktuell 12-mal pro Woche und Richtung Trailer und Container auf der Schiene zwischen dem Lübecker Intermodal-Terminal am Skandinavienkai in Travemünde (Baltic Rail Gate GmbH) und Mannheim bzw. Ludwigshafen transportiert werden. Anschließend erfolgte eine Besichtigung des weltweit größten und mehr als 1.000 Hektar umfassenden Chemie-Produktionsstandortes der BASF in Ludwigshafen.

In der darauf anschließenden Abendveranstaltung konnten sich die rund 100 geladenen Gäste aus der Transportbranche und der verladenden Wirtschaft aus der Region von der Leistungsfähigkeit des Hafen- und Logistikstandortes Lübeck überzeugen. 

Nach der Eröffnungspräsentation von Herrn Ingo Egloff, Vorstand HHM e.V., über die Bedeutung der Bereiche Hafen, Industrie und Logistik für die Stadt Hamburg und die Metropolregion Hamburg stellte Jörg Ullrich, Vorsitzender des logRegio e.V., im Speziellen die Bedeutung und Vorteile der Hafen- und Logistikregion Lübeck vor. Als Bündelungspunkt und Verteiler-HUB für Transporte aus und in den Ostseeraum ist der Standort Lübeck das „Tor zur Ostsee“. Neben über 80 Fährabfahrten und -ankünften pro Woche nach Finnland, Schweden, Russland und in die baltischen Staaten bietet der Lübecker Hafen attraktive und leistungsfähige Hinterlandverbindungen, die auch für die Logistikakteure in der Region
Mannheim/Ludwigshafen von großem Interesse sind. So wird aus Ludwigshafen z.B. Stockholm in der Kombination Bahn mit Schiff ab Lübeck in nur 36 Stunden erreicht.

In der abschließenden Paneldiskussion, die durch Herrn Ingo Egloff moderiert wurde, fand ein reger Austausch zu den Themenfeldern aktueller und zukünftig möglicher Kombi- und Intermodalverkehrslösungen zwischen den Teilnehmern Prof. Dr. Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Herrn Jörg Ullrich, Vorsitzender logRegio e.V., Herrn Christoph Klein, Abteilungsleiter Agenturservices KTL Kombi Terminal Ludwigshafen und Frau Daniela Andreß, Referentin Verband Spedition und Logistik Baden-Württemberg e.V. statt. Die Chancen und Potenziale für eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Hafen- und Logistikregionen Lübeck und Mannheim/Ludwigshafen wurden ausführlich diskutiert.


Während des anschließenden Abendessens ergaben sich unter den Teilnehmern wieder eine Vielzahl neuer Geschäftskontakte und somit fiel das Fazit der Organisatoren durchweg positiv aus.

Die Lübecker Delegation setzte sich zusammen aus: Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Spedition Bode GmbH & Co. KG, European Cargo Logistics GmbH, Verein Lübecker Spediteure e.V., Containerships CSG Germany GmbH, PostNord Logistics GmbH, Stena Line Scandinavia AB, TT-Line GmbH & Co. KG, Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V., Hansestadt Lübeck, IHK zu Lübeck, Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, logRegio Branchennetzwerk der Logistik für die Region Lübeck e.V..

27.03.2019